Auf - und Entladung eines Kondensators

 

 

 

Einfacherweise greift man zu den gebräuchlichen Kondensatoren mit einer Kapazität zwischen 100 und 1000 Mikrofarad und wählt einen vergleichsweise kleinen Widerstand zur Strombegrenzung. Der Sensor für die el. Stromstärke akzeptiert klaglos bis zu 600 mA. Hier eine typische Aufnahme für C=470uF und R= 200 Ohm:

 

Bilddatei (Spannung versehentlich invertiert)

 

 

 

 

 

Natürlich fällt sofort auf, dass der Spannungssensor "falsch" angeschlossen ist. Dies lässt sich jedoch auch nachträglich noch leicht abändern, indem "per Hand" eine neue Spalte zu den Messwerten hinzugefügt wird. Hier können die Werte invertiert aufgelistet werden. Abschließend stellt man in der Grafik per Doppelclick auf das Diagramm und durch Wahl von "Graph Options" - "Axes Options" die Anzeige per Häkchen auf die Werte der neuen Spalte ein. Das sieht dann so aus:

Bilddatei mit korrigierten Werten für die Spannung

 

 

 

Die Stromstärke - Werte erscheinen etwas verrauscht. Dies ist jedoch vollkommen im Rahmen der natürlichen Schwankung (0,3 mA). Sollte dies nicht angemessen erscheinen, kann man eine weitere Messwerte-Spalte definieren und die Werte glätten lassen (Funktion "glätten" oder in der engl. Version "smoothAve" wählen). Nun erhalten wir folgendes Diagramm:

 

Bilddatei mit zusätzlich geglätteten Werten für die Stromstärke

 

 

Logger Pro-Datei für C= 470 uF und R=200 Ohm

 


 

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